Feedreader

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Jetzt muss ich aber doch nochmal …

Ich hab mich die Tage nach rss-Feedreadern umgeschaut. Thunderbird nervt, weil ich die Beiträge inzwischen dreimal und mehr dort stehen habe. Das finde ich nicht besonders prickelnd. Auf der -CD, die man unter www.opensource-cd.de runterladen kann, befindet sich rss-owl. Die Installation hat ja prima geklappt, aber jedesmal wenn ich ein neues Feed abonnieren wollte, hat sich das Programm aufgehängt. Suizidgefährdete Programme sind aber mein Ding nicht (immerhin hat es sich nicht
erschossen), also habe ich die Eule wieder deinstalliert und bin ich weiter auf die Suche gegangen.

Als optisch schönes Programm wird
Gush
gepriesen, das wohl unter Flash programmiert wurde. Beim ersten Start möchte es, dass man sich an einem GatewayServer registriert. Gush ist nämlich gleichzeitig ein Instant Messenger. Da hatte ich nun wahrlich keine Lust dazu. Darum hab ich das nicht gemacht und mich dem nächsten Programm zugewandt.

Der FeedReader wird überall angeboten wie sauer Bier. Mit seiner klaren Oberfläche und der guten Performance hat er mich als Standalone-Tool bisher am meisten überzeugt.

Für mich am praktikabelsten bleibt aber das Plugin für TheBat!.Dort tickern mir jetzt im 30-Minuten-Abstand die News
rein, wie ich sie haben möchte. Dabei benutze ich die mir bekannten Features der Fledermaus: Abrufintervalle nach meiner Wahl, die Möglichkeit, Duplikate problemlos zu entfernen (hab aber noch keine gekriegt), automatisches Löschen von Einträgen nach einem von mir frei
wählbaren Zeitraum (unglaublich, wie viele Schlagzeilen bei Spiegel Online pro Tag auflaufen). Und ich muss nicht permanent online sein bzw. manuell Verbindungen aufbauen oder beenden. Analoge Flatrates gibt es schließlich nicht mehr, wie ich gestern zu meinem Leidwesen lesen musste. Aber das wäre wieder ein anderes Thema …

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