Abenteuer DSL, Teil 12 und Schluss

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Heute war es endlich so weit: Arcor wollte den ISDN-Anschluss und die DSL-Anbindung schalten.

Sonntag war der Tag des Strippenziehens, die winzige ISDN-Anlage ins Regal schrauben, den Router platzieren, die Netzwerkkabel verstauen … heute Morgen ab 8 Uhr sollte ich, so die Anweisung von Arcor, alles fertig eingestöpselt haben, damit im Lauf des Vormittags die Anschaltung erfolgen konnte. Tja, kurz nach acht nehm ich den Hörer ab, und hab prompt ein Amt. Fünf Minuten später war der Rechner eingeschaltet und DSL eingerichtet. Ich habe zwar einen WLAN-Router, habe aber auf das „W“ verzichtet und arbeite kabelgebunden. Tja, und seit gut 12 Stunden bin ich jetzt breit, pardon, breitbandig, im Netz unterwegs. Ich muss zugeben, das macht mehr Spaß … und kein Gedanke mehr an meine Zweifel an und manchmal auch Wut auf Arcor! Alles wird gut. Naja, wenn ich den zweiten Rechner auch ins Internet gebracht habe. Das ist aber eher kein technisches Problem, sondern ein menschliches: mein Mann lässt mich
nicht an seinen Laptop … 😯

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