ImonC zum Laufen gebracht!

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ImonC ist ja irgendwie der Standard-Windowsclient für fli4l. Umso seltsamer, dass er bei mir nicht laufen wollte … jedesmal nach einem Doppelklick erschien ganz kurz das Programm und dann die Fehlermeldung von wegen Programmabsturz und Protokoll. Mist!

Hat mir natürlich keine Ruhe gelassen. Ist natürlich immer gut, wenn man sich mal die Dokumentation durchliest, da steht nämlich „ImonC benötigt den Namen oder die IP-Adresse des fli4l-Routers.“. Aha. Ich bin ungeduldig und schaue im Verzeichnis, in das ich den ImonC entpackt habe, nach einer Konfigurationsdatei. Nix da. Wäre einfacher gewesen, weiter die Doku zu lesen.

„Usage (einzutragen in der Verknüpfung):
X:\…imonc.exe
[/Server:Host] [/Password:Passwort] [/iport:Portnummer] [/log]
[/tport:Portnummer] [/rc:““Command““]

Beispiel mit IP-Adresse:
C:\wintools\imonc /Server:192.168.6.4

oder mit Namen und Password:
C:\wintools\imonc /S:fli4l /P:geheim“

Also gut, ich erstelle eine Verknüpfung, rechtsklicke darauf und ändere die Parameter. Schade, dass Windows sie gerade nicht nehmen will. Oder ich hab irgendwo einen gravierenden Denkfehler verbrochen. Wie auch immer, es funktioniert nicht, ich kann die Parameter nicht definieren.
Aber ich bin ja nur halb blöd … Unter Start|Ausführen ‚cmd’eingetippt, ins ImonC-Verzeichnis gewechselt (wie gut, dass ich noch Reste der DOS-Befehle kann) und ImonC mit den Parametern von dort gestartet. Und siehe da – er läuft! Und wenn er mal läuft, kann man ihn so konfigurieren, dass er beim Windows-Neustart automatisch mitstartet und die Parameter weiß und nichts mehr schiefgehen kann. Außer man
schließt ihn unbeabsichtigt *räusper*, dann braucht er wieder den Neustart aus der Konsole. *hüstel*

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