Subnotebooks und kein Ende

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Sobald man anfängt zu suchen, findet man mehr und mehr Konkurrenz zum eeePC.

Der Elonex ONE! soll welche sein. Für 130 £ soll dieser Knirps wohl noch im Frühjahr erhältlich sein. Besonders toll sind die Eckdaten allerdings nicht:

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Das gute Stück kommt von Anfang an eher schwächlich daher. Die Speicheraufrüstung via „Armband“ (sieht dann wohl so aus wie ein iPod am Oberarm) soll wohl auch nicht ihr Ernst sein. Die alten „Kinderlaptops“ aus dem Spielwarengeschäft waren kaum schwächer. Nachtrag 18.03.20o8:  Hier findet sich auch noch einmal eine Beschreibung des  kleinen Spielzeugs – besser hätte ich es nicht schreiben können. 😉
Mary Lou Jepsen, die ehemaligen Technikchefin desXO-Laptop, hat inzwischen eigene Vorstellungen von einem Laptop für die Massen. Durch’s Web geistern die Nachrichten, dass sie an einer Entwicklung arbeitet, die um die 75 $ kosten und nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Pixel Qi heißt das Wunderwerk. Genauere Eckdaten bekommt man allerdings noch nicht, nur allerlei Gerüchte.

E-Lead stellt normalerweise die Elektronik her, die in „Pimp my Ride“ ihren Einsatz findet: Unterhaltungselektronik und Navigationsgeräte für das Auto. Jetzt scheinen sie aber ihre Erfahrungen in ein Subnotebook stecken zu wollen, das als Prototyp schon fertig ist.

Das „NoahpadUMPC“ genannte Gerät hat einen 7-Zoll-Bildschirm. Wem die Darstellung zu klein ist, der kann auch einen 10-Zoll-Modus mit 1024 x 768 Pixeln einstellen. Die zweigeteilte Tastatur erleichtert dann die Arbeit: Während die rechte Hälfte zum Mausersatz wird, kann der Nutzer mit der linken Tastatur Ausschnitte des Bildschirms verschieben. Im Gegensatz zum eeePC lässt sich das Display des Noahpad UMPCs um fast 360 Grad umklappen. So wandelt sich der kleine Rechner zum Tablet-PC, getippt wird dann auf der Rückseite. Damit der Nutzer trotzdem erkennen kann, welche Tasten er gerade drückt, erscheint auf dem Display eine halbtransparente Tastatur.

Noahpad

Ein Via C7 Prozessor mit 1,0 Gigahertz Taktfrequenz, 512 MB Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit einer Kapazität von 30 GB, Bluetooth, Ethernet und WLAN, ein SD-Kartenleser und eine VGA-Kamera gehören zur Grundausstattung. Der 780 Gramm leichte Rechner bringt zusätzlich zum internen einen externen Akku mit und soll mit beiden zusammen rund zehn Stunden ohne Netzstrom auskommen. Als Betriebssystem
kommt Ubuntu 7.10 zum Einsatz.

Die Kosten für das Noahpad sollen im Bereich des eeePC liegen. Wann erverkauft wird, ist aber noch nicht klar, man kann sich allerdings unverbindlich einen reservieren lassen.

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