Ubuntu, die FritzBox, der WinPC und VPN, 2. Teil

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Tja …

tja. Bisher weigert sich das beharrlich, sich mit der zu verbinden. Dafür habe ich für kurze Zeit mal meinen PC außer Gefecht gesetzt, als ich verscuht habe, Shrew dort auch zu installieren (Merke: Auch wenn es ewig dauert, wenn Shrew einen Netzwerkanschluss installiert, darf man es nicht abbrechen! Niemals! Sonst macht der Rechner nämlich (), er macht also nix, wird einfach nur schwarz, und fährt auch nicht mehr hoch, bis man das Shrew-Fragment im abgesicherten Modus wieder deinstalliert hat). 

Und dann ist das Hirn ja auch ein Sieb. Den Anleitungen aus dem Kommentar von Jürgen folgend (danke dafür!) habe ich am Netbook rumkonfiguriert, ohne Erfolg. Habe aber auch nicht mehr daran gedacht, dass ich ja nicht per WLAN probieren darf, wegen der IP, sondern mit dem verbinden muss. Muuuuuh!

Und schon bin ich drin … JUBEL!

Und jetzt? … Bin ich drin? Da steht zwar “tunnel enabled” und Status “connected”, aber hm …

Ich versuche über den Nautilus das Netzwerk auszuwählen, aber das geht nicht. Wie komme ich jetzt also an welche Daten?

3 Kommentare

  1. @Martina: Ja genau, Sambaclient ist ein Tool für die Konsole. Ist jetzt nicht gerade komfortabel, aber gut, um Fehler zu finden und zu testen ob der Zugriff auf die Freigaben funktioniert.

  2. Öh. Der Sambaclient ist installiert, aber wo oder wie rufe ich den auf? Aus ‘ner normalen Konsole? Das erschließt sich mir nicht.
    Geht in Linux auch mal was einfach?

  3. Installiere doch mal smbclient und versuche dann auf der Kommandozeile die Freigaben auf dem anderen Rechner anzeigen zu lassen. Das geht mit smbclient -U username [-W domain] -L //server (hier im Ubuntu-Wiki http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Client_smbclient ist das ausführlich beschrieben). Poste doch mal, was smbclient dann zurückmeldet.

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