… und was ist aus dem Acer Aspire One geworden?

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Ja, es gibt ihn noch, den Acer Aspire One 150x. Er begleitet mich auf Tagungen, reist mit mir durch Deutschland und wird inzwischen von Fachleuten als Antiquität bewundert und mit einem „Das waren noch Zeiten!“ begrüßt!

Vier Jahre leistet das gute Stück jetzt bei mir seine Dienste. Längst vom Linpus befreit läuft er mit dem aktuellen Ubuntu und braucht auch keine besondere Benutzeroberfläche (Netbook Remix) mehr. Allerdings, das muss man sagen, ist der AAO inzwischen auch reichlich langsam geworden. Für alles braucht man etwas mehr Geduld und es scheint mir manchmal, er wäre mehr mit Updates beschäftigt als mit anderem. Was das Äußere anbelangt, ist die Klavierlackoptik inzwischen natürlich verkratzt und das Display sieht meistens aus, als würde ich permanent drüberniesen. Letzteres lässt sich natürlich mit einer einfachen Putzattacke aus der Welt schaffen …

Trotzdem möchte ich den Kleinen nicht missen: Unschlagbar ist er mit seinem etwas unförmigen großen Extra-Akku, wenn es darum geht, auf Kongressen oder Barcamps zu twittern. Es gibt nur noch ein paar iPhone-Champions mit Sehnenscheidenentzündung im Daumen, die mit mir mithalten können. Aber wenn deren Akku schon längst nicht mal mehr muckt, bin ich immer noch fröhlich im Internet unterwegs und habe sogar das Smartphone am USB-Port hängen, das mich als Hotspot mit W-LAN versorgt und natürlich einen absolut besch…eidenen Akku hat, um es vom Netbook aus aufzuladen.

Tchibo hatte letztens die neueste Generation AAO im Angebot. 299 Euro. Würde mein kleiner blauer Freund nicht noch gehen, ich hätte sofort zugegriffen …

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