Archiv für die Kategorie ‘Linux’

Neue Smilies für Pidgin

Auf dem AAO läuft bei mir Pidgin als IM (unter Ubuntu), auf dem Windows-PC verwende ich Trillian. Und an die Trillian-Smilies habe ich mich schon richtig gewöhnt. Man kann sie auch in Pidgin importieren. Man lädt sich das Trillian Smilie Paket bei customize.org runter (http://customize.org/gaimsmile/skins/61919), ich hab die zip-Datei dann als tar.gz gespeichert und so direkt in den Piegin-Einstellungen auf der Themes-Seite in die Smilies rübergezogen – schon waren sie drin. Klappte nicht sofort, weil ich das Archiv nicht in tar.gz umgewandelt hatte, das ist wichtig!

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Der AAO läuft jetzt mit Ubuntu

Ein bisschen betagt ist der AAO inzwischen schon … aber nicht zu alt für Ubuntu (Karmic Koala) mit Netbook Remix. Er läuft wunderbar damit! Wer sich nicht mit Linpus rumärgern möchte, sollte es mal damit versuchen. Wie man das auf den Rechner bekommt, werde ich demnächst berichten.

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Linpus Lite ausbaufähig?

Nachdem ich erste Erfahrungen mit dem AAO (Acer Aspire One) gemacht habe und bei dieser Gelegenheit das dort verbaute Linpus etwas genauer unter die Lupe nehmen konnte, schaue ich mir noch einmal das Linpus Lite in der Virtuellen Maschine an. Wie schon oft geschrieben, in Linux bin ich nun gar nicht sattelfest und jeder Befehl macht mir Mühe und muss recherchiert werden.

Aber ich sehe schon, es gibt einige Unterschiede. Im AAO wird der Paketmanager Pirut verwendet, ursprünglich eine Fedora-Komponente (Linpus entstand ja aus Fedora). Das original Linpus Lite verwendet Synaptic, und das mit stark eingeschränkter Funktionalität. Was im LinpusLite bequem unter Settings zu erreichen ist (das Terminal zum Beispiel), findet sich dafür in der AAO-Variante nur über Umwege.

Im AAO ist es mir gelungen, diverse Programme zu installieren und zum Teil auch schon in die Benutzeroberfläche einzubinden. So habe ich beispielsweise den veralteten Firefox 2 durch die neueste Version ersetzt. Das scheint mir auch deswegen sinnvoll, weil Firefox 3 Webseiten besser skaliert. Außerdem bietet er doch einige Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte.

Aber das ist alles mühsam. Sehr mühsam. Während im Linpus noch eine KDE-Oberfläche installiert ist, auf die man nach Wunsch umschalten kann, hat man beim AAO erstmal darauf verzichtet.

Mein Eindruck ist, dass die Linpus-Variante optimiert ist für den AAO 110 mit seiner 8 GB SSD. Mit dem AAO 150 haben wir aber ein System mit 120 GB Festplatte, also richtig Platz.Zwar ist der AAO kein hochpreisiges Gerät, trotzdem hätte ich mir etwas mehr Liebe zum Detail gewünscht und eine Anpassung an Bedürfnisse und Möglichkeiten. Schließlich will Acer ja seinen Happen abhaben vom neuen Markt, der vielleichtvorsichtigerweise nicht für auf Dauer einträglich eingeschätzt wird? Ist schon wahr: Niemand kann sagen, ob das nur ein momentaner Hype oder eine ganz neue Entwicklung ist. Ich jedenfalls köntne mir z.B. vorstellen, ein Gerät wie den AAO bei meiner Mutter abzustellen, um auch ihr den Zugang ins Internet zu ermöglichen. Fragt sich nur, ob die Displaygröße für Senioren okay ist, aber man könnte zur Not ja auch ein externes Display anschließen. Also, gerade die Silversurfer könnten doch eine Klientel für diese Geräte sein. Bleibt spannend.

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Kein icq-Chat mit dem Acer Aspire One?

Kein Scherz, sondern die traurige Wahrheit! Der AAO hat zwar einen IM installiert, aber der kann kein icq und auch kein yahoo. Geht’s noch? Ist es denn so exotisch, über icq zu kommunizieren? Wäre interessant, in dem Zusammenhang mal zu recherchieren, welches System weltweit am häufigsten benutzt wird. Ich schätze, msn, weil die Leute alle so faule Socken sind!

Aber man kann den AAO überlisten. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint: Man kann Software installieren und deinstallieren, sogar ein Paketmanager ist vorhanden.

Erstmal ruft man sich eine Konsole auf. Ich klicke dazu immer auf eines der Icons für das Verwalten von Dateien und dann ins Menü “File”. Wahrscheinlich geht das noch eleganter, aber ich bin nun mal eine absolute Linux-Anfängerin, wenn es um die Konsole geht. Jetzt tippe ich in der Konsole

su -

ein. Das Root-Passwort wird abgefragt. Hier wird Linux für mich etwas komisch … ich kenne das Passwort nicht, weil jemand vor mir an dem Rechner war und es gerade nicht parat hat. Also wähle ich eine andere Strategie: Ich setze einfach ein neues! Und das geht ohne die Nennung des alten Passworts. Das ist also so sicher wie eine Schüssel Milch im Katzenzwinger. So ganz verstehe ich dieses Sicherheitskonzept nun nicht, aber was soll’s.

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Nicht unspannend: Google Earth in Linux installieren

Mit dem Acer Aspire One (AAO) auf den Knien (oder dem Esstisch) habe ich erstmals einen echten Linux-Rechner in den Händen. Bisher waren meine Linuxen nur virtueller Art. Erst jetzt wird es richtig spannend und ich arbeite mich im Crashkurs durch die wunderbare Welt der Konsolen, vi-Befehle und und Handeingaben. Als gerade mein PC-DAU-Gatte fluchte, dass das Google Earth Update nicht funktioniert (mein Lieber, es langt nicht, die .exe runterzuladen, man muss sie auch starten!), kam mir die Idee, dass ich doch mal ausprobieren könnte, ob und wie Google Earth auf dem AAO läuft. Gesagt, gesucht. Es fand sich also eine Installationsdatei mit der Endung .bin, die auf dem Desktop, den ich leider nicht sehen kann (dazu ein anderes Mal) abgelegt wurde. Klicken darauf brachte nix. *kopfkratz* Also was tun? Ich hatte gestern, nach der ersten Inbetriebnahme des AAO und den ersten Enttäuschungen, herausgefunden, wie man an die Konsole kommt (man googelt sich so durch den Tag, manchmal). Also weiß ich jetzt, wie es geht und habe auch die Konsole aufgerufen, und zwar aus dem Ordner heraus, in dem die Installationsdatei liegt. Nennen wir sie der Einfachheit halber GoogleEarthLinux.bin. Ein bisschen weitergegoogelt, fand sich der Weg zur Installation.

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Ein Acer Aspire One 150X zum Rumprobieren …

Gestern bekam ich ein Gerät ausgeliehen, das ich jetzt durchchecke und ordentlich verstrubbele … es ist ja Gott sei Dank eine Recovery-CD dabei ;-)

Linpus sucks!

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Linpus Lite installieren

Eigentlich gibt es Linpus Lite nur als LiveCD, aber ich hätte es doch gerne auf dem virtuellen Rechner installiert gehabt. Geht nicht, hieß es, aber dann habe ich eine super Anleitung gefunden. Ich musste noch kurz die Befehle von vi recherchieren, aber da reicht wirklich die Eingabe von “vi verwenden” in google. Und was soll ich sagen: Es hat auf Anhieb geklappt. Wirklich klasse!

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Linpus Lite – das Linux OS für den Aspire One

Linpus hat auch eine download-Seite, und bevor ich einen Acer Aspire One in die Hände bekomme, kann ich mir schon einmal die LiveCD-Version herunterladen und auf einem virtuellen Rechner anschauen. Die Software-Liste sieht vielversprechend aus, ich muss aber erst auf der LiveCD nachschauen, was da tatsächlich installiert ist:

Core bundle applications

Internet browser
W3C standards compliant, full-function internet browser, support various plug-ins like Java and Flash.

Der Browser ist Firefox 2.0

RSS reader
A powerful stand-alone RSS organizer.

Liferea 1.0.24

Instant messenger
Versatile instant messaging tool with concurrent multiple IM client support, such as AIM, MSN, ICQ, Yahoo! Messenger, QQ and more.

Zwei Messenger> Pidgin 2.0.1 und aMSN 0.97RC1

Email Client
Full function email client with POP/SMTP/IMAP4 protocol support and built-in PIM applications, MS Exchanger Server compatible.

Moyilla Thunderbird 2.0.0.0

Internet Telephony
Popular VoIP applications.

Ekiga 2.0.9

Webcam
Motion/still picture capturing with digitial zoom, brightness and white balance adjustment. Also support video conferencing.

Camorama

Photo Management
Photo viewer and management tool with EXIF support and convenient photo editing features.

F-Spot 0.3.5

Music Management
Music management tool with audio ripping and internet radio support. Also sync with Apple iPod.

Banshee 0.12.1

Media Player
Powerful video/audio playback tool with support of most popular media formats.

MPlayer

Image Viewer
General purpose image viewer with support fo most popular image formats.

gThumb 2.7.8

Office Suite
Word processor, spreadsheet and presentation tools. Good compatibility in formats with MS Office applications.

Open Office 2.0

Dictionary
On-spot vocabulary look-up feature with expandable dictionary database support.

StarDict

Calculator
Multi-mode calculator─basic , finanical and scientific mode.

GCalctool 5.7.32

Document Viewer
PDF/Postscript file viewer.

Envince 0.6.0

Application Management
Application addition/removal and on-line update tool

synaptic 0.57.2

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Neue stabile fli4l-Version

Hu, ich habe ja noch Version 3.0.1 auf dem Router. Diese Woche wurde aber die Version 3.2.0 Stable herausgegeben. Der Sprung auf eine glatte Versionsnummer ist einen Blick wert. Vielleicht mache ich dann doch mal ein Update des guten Stücks. Da muss ich mich mal schlau machen, wie man das am schmerzlosesten angehen kann.

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Der kleinste Linux-Rechner der Welt

Sehr minimalistisch: picotux

pt112x.jpg

Passt aber leider nicht in eine Streichholzschachtel. Mist! weiterlesen …

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