Kindle App im Playstore

7. August 2012
von Martina Rüdiger
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Die kindle-App auf dem CAT Nova

Meinen Kindle Keyboard 3G habe ich schon seit 1,5 Jahren und den tausche ich auch gegen nichts sonst ein. Er ist schnell, man kann damit ermüdungsfrei lesen, er ist leicht, leidlich klein. Inzwischen gibt es auch ein Modell ohne Tatatur, den Kindle, WLAN, 15 cm (6 Zoll) , den würde ich auch nehmen. eBook-Reader mit Touchscreen haben sich im Test mit meinem Leseverhalten als nicht kompatibel herausgestellt, ich lese meist im Liegen und da kommt man öfter auf den Touchscreen, als man denkt – und blättert oder markiert oder treibt sonstige Scherze, die den Lesegenuss eher trüben als befördern.

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2. August 2012
von Martina Rüdiger
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Batteriespar-Apps Vol. 2: JuiceDefender

Der JuiceDefender wird auch immer wieder über den grünen Klee gelobt, wenn es um Energiespar-Apps geht. Im Playstore findet man drei Versionen, die Basisversion, JuiceDefender Plus für 1,99 Euro und JuiceDefender Ultimate für 4,99 Euro. Auf der Homepage von JuiceDefender findet sich eine Vergleichstabelle der drei Versionen unter http://www.juicedefender.com/compare/.

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1. August 2012
von Martina Rüdiger
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Batteriespar-Apps Vol. 1: GreenPower Free

Android-Geräte sind Stromfresser. Mein Smartphone hält mit Mühe einen Tag durch, das CAT Nova Tablett war nach 4 Stunden schon leer, selbst wenn es einfach nur im Standby in der Gegend rumlag. Abhilfe schafft entweder große Disziplin, mit der man ständig WLAN, Datendienste etc. ausknipst und bei Bedarf wieder einknipst, oder Apps, die so etwas automatisch erledigen sollen.

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30. Juli 2012
von Martina Rüdiger
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CAT Nova rooten

Das CAT Nova rooten (also sozusagen Administrator-Rechte erteilen), wozu das? Nun, man rootet Android-Geräte, um an erweiterte Einstellungen zu kommen. Z.B. kann man bei derart freigeschalteten Android-Geräten den Cache löschen (um Platz zu schaffen), Firewalls installieren und Virenscanner, Apps installieren, die Werbeeinblendungen anderer Apps unterdrücken etc. Als Superuser hat man einfach die Möglichkeit, seinen Androiden (fast) ohne Einschränkungen anzupassen.

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26. Juli 2012
von Martina Rüdiger
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Ein Display für den Rasperry Pi

So ein Display für den Rasperry Pi halte ich für eine coole Idee … ich bin ja auch noch am überlegen, wie ich ihn, wenn er mal da ist, mit einer Anzeige versehe. Ein unbenutzer Monitor steht hier nicht rum und immer zum Fernseher rübergehen ist auch nicht so prickelnd.
In solchen Dingen bin ich ein Depp, so ist ein Mensch ohne Führerschein wohl, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es so etwas gibt für z.B. die Kamera am Auto (Einparkhilfe). Möglicherweise gibt es auch digitale Bilderrahmen (die ich für überflüssig halte wie einen Kropf, ansonsten wenigstens), die auch einen Videoeingang haben und nicht nur autonom als Slideshow-Anzeige dienen.

Wird Zeit, dass ich mal was über den Pi schreibe, oder?! 😉

25. Juli 2012
von Martina Rüdiger
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Das Seniorenpad (????) CAT Nova – Android 4 ahoi!

Die Sehnsucht nach Android 4 (Ice Cream Sandwich oder auch ICS) war schon groß. Das Pad blieb zickig und absturzfreudig. In Foren und auf Webseiten war nachzulesen, dass es unterschiedliche Probleme mit dem Tablet gab, anscheinend wurden leicht verschiedene Komponenten verbaut, anders kann man sich die diversen Gruppen gleichartiger Zickigkeiten nicht erklären.

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23. Juli 2012
von Martina Rüdiger
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Das Seniorenpad (???) CAT Nova – Details unter Android 2.3

Dass das CAT Nova als Seniorenpad läuft, den Beweis ist es bis heute ehrlich gesagt schuldig. In der Version, wie ich sie Ende Dezember aus dem Karton geholt hatte, hatte es aber wie geschrieben schon versagt – es neigte zu Aussetzern.

Bevor ich das Pad erworben hatte, hatte ich aber auch schon gesehen, dass es ein Android-Update für das Gerät gab. Das ließ sich auch schnell finden (auf dem Gerät ist ein entprechendes Icon gewesen, das zur Webseite führte), man benötigte dazu außerdem eine SD-Card, ein USB-Kabel, einen PC und die Geduld, die Anleitung von Anfang bis Ende durchzulesen. Letzteres ist bei vielen Benutzern allerdings der größte Risikofaktor, wie man aus unzählichen Forenbeiträgen zum Thema lesen kann. Sie klicken einfach rum, meinen, sich ansonsten um nichts kümmern zu müssen und sind schnell überfordert. Sorry, muss man so deutlich aber mal sagen: Ab und zu hilft es, das Hirn dazu zu schalten.

Nach dem Update gab es gleich noch etwas für meine Bastlerseele: Ein Rootkit wurde auf dem Gerät mit bereitgestellt, so dass man das Gerät also „rooten“ und damit erweiterte Zugriffsmöglichkeiten nutzen kann. Zum Beispiel kann man so regelmäßig den Cache leeren lassen oder Backup-Apps laufen lassen, Werbeblocker oder Virenscanner. Wunderbare bunte Android-Welt!

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