25. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst – Teil 10

Dankenswerterweise kann ich nun ja schon ganz gut arbeiten mit meinem Rechner. Jetzt gibt es ein paar Features, die zum gehören und die ich gerne installiert hätte. Da ist zum einen die Einblendung der Telefonnummer, wenn jemand anruft. Und zum anderen will ich faxen können.

Der ist ja normalerweise das Programm der Wahl für den ferngesteuerten Umgang mit dem fli4l. Ich kenne ihn als sehr unstabilen Gesellen und möchte ihn erstmal nicht installieren. Es ist z.B. mit dem alten Rechner wiederholte Male vorgekommen, dass er unvermittelt Nachrichten-Popups hochgebracht hat, die mich nicht wirklich erreicht haben, weil ich gerade irgendeinen Text getippt habe. So konnte ich die Frage “Wollen Sie Ihren Router neu starten?” nicht sehen, aber anscheinend ausführen. Unvermittelt fuhr also der Router runter, mittendrin. Das ist sehr ärgerlich, wenn man in sensiblen CMSen arbeitet wie Joomla. Das stellt plötzlich fest dass derjenige, der einen Artikel, der gerade verfasst wird, abspeichern will nicht der ist, der ihn geschrieben hat. Andere IP. Und es verwirft daraufhin den Artikel kurzerhand. Wenn man nicht zwischengespeichert hat oder – noch geistesgegenwärtiger – den Inhalt des Artikels mal kurz in die Zwischenablage übernommen hat, kann hier eine Menge Arbeit verloren gehen. Also kein !

Stattdessen installiere ich eine “kleinere” Variante, die sich Trayflow nennt. Macht das was ich will und lief zumindest auf bisher sehr stabil. Erfahrungen mit konnte ich ja noch keine sammeln; bisher sieht es aber gut aus.

Zum Senden von Faxen hatte ich mich ja schon vor längerer Zeit für PCphone -Office von Grewe entschieden. Das kann man testen, bis der Arzt kommt, ich habe mir dann irgendwann eine Lizenz gekauft. 39 Euro kostet das Programm mittlerweile, nimmt mir aber so viel Arbeit ab. Man kann sogar aus Word heraus Serienbriefe faxen, also einen größeren Faxversand starten. Okay, kommt mehr und mehr aus der Mode, aber ab und an braucht man es doch noch.

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24. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 9

Nach dem kleinen Intermezzo mit Adobe (die Installation der Adobe-Programme steht eigentlich ganz am Schluss der Prozedur) erstmal wieder zurück zum Tagesgeschäft. Was ist mir noch nützlich, was muss ich unbedingt auf dem Rechner haben?

Surfen kann ich, Mailen kann ich. Jetzt muss ich auch noch arbeiten können. Also kommen meine liebsten Werkzeuge zur Webentwicklung auf den REchner, die zufälligerweise alle Freeware sind.

als Allround-Editor mit direkter FTP-Schnittstelle, dem angeschlossen der geniale CSS-Editor . Außerdem brauche ich noch einen FTP-Client. Als Freeware bietet sich an. Und Einen Bildbetrachter hätte ich noch gerne, der kleinere Arbeiten an Grafiken erledigen kann (Bildgröße ändern, Bilder schärfen, Helligkeit und Kontrast regeln), und da ist genau richtig.

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23. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 8

Gerade habe ich meinen Monitor neu kalibriert, mit … das ist jetzt zwar schon einen erheblichen Schritt weiter als die Schritte zur Einrichtung des neuen Rechners, die ich bisher notiert habe, aber ich muss das mal geschwind aufschreiben, bevor ich es vergesse. Danach geht’S dann weiter im ruhigen Tritt.

Die Anleitung, wie man Adobe Gamma auch in CS3 (und in meinem Fall CS2) findet, ist bei YouTube schön dargestellt. Der Pfad zu Adobe Gamma auf meinem Rechner: C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Adobe\Calibration (weil das Filmchen nur auf Englisch ist). Die Datei Adobe Gamma.cpl wird in system32 kopiert und schon hat man sie in der Systemsteuerung. Ein einfacheres Tool zum Einstellen des Monitors wird schwerlich zu finden sein.

Der YouTube-Film:

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23. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 7

In diesem Fall: Was man bleiben lassen sollte.

Natürlich habe ich installiert. Schön frisch, die neueste Version. Viieeel später, als ich auf einer von mir gebauten Webseite nach einer Telefonnummer fahndete, traf mich erst einmal der Schreck: Wie sieht denn das aus?

Wie in diesem Beispielbild gezeigt wandelt das Plugin Telefonnummern in anklickbare Skype-Links um.

Toll, toll, toll. Nur: Mein ebenfalls frisch installierter zeigt von nun an ein recht seltsames Verhalten. Das heißt, das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, denn ich habe den noch nicht zu häufig auf dem neuen Rechner benutzt. Aber als ich ihn benutze, passieren seltsame Dinge. Manche Seiten werden nur unvollständig geladen, dann neu gestartet, unvollständig geladen, neu gestartet … bei conrad.de werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Cookies nicht eingeschaltet wären … eine framebasierte Seite zeigt nur die Startseite, aber keine Unterseiten an.

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23. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 6

Schöne neue Rechnerwelt! Ein Rechner, der weniger als 5 Minuten zum Hochfahren braucht, ist schon ein Luxus!

Kaum habe ich ein paar Programme installiert, geht mir die Benutzeroberfläche von auf den Senkel. Dieses Startmenü fand ich schon immer so fürchterlich, aber das Umschalten auf die traditionelle Ansicht bringt es auch nicht. Ich fahnde kurz und finde etwas, was meinen Geschmack trifft: .

Das sieht nicht nur nett aus, runherum (ich habe eine schwarzen Desktop mit meinem drin, da passt das sowieso klasse), das hat auch noch sehr spannende Funktionen. Das Ding scheint gut zu laufen, also werde ich demnächst mal die 19,99 Euro für die Pro-Version ausgeben, weil es mich überzeugt. Software, bei der das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, kauft man doch gerne!

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22. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 5

Vieles liegt auf dem alten Rechner vergraben … und einiges will ich auch auf dem neuen wieder so einrichten, wie ich es gewohnt war. Kleines Problem: zwei Rechner, ein Monitor. Hu!

Ich bin manchmal schon ein bisschen hinter dem Mond, jedenfalls dachte ich gleich an einen Hardware-Switch und hab mich auch sofort umgeschaut: Wo gibt’s sowas, was kostet das? …

Telefonat: “Und, haste installiert?” “Hm? Nö. Das kommt erst später dran.”

Ich installiere ja erst die wirklich wichtigen Dinge … Ein Blick auf meinen Spickzettel: Vorgemerkt zur Installation habe ich VPN, nicht VNC. *stutz*

“Was hast du gesagt? Vau-was?” “VNC!” “Äh … ”

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22. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 4

Wo war ich? Ach, die hatte ich installiert. Okay, jetzt möchte ich auch meine haben. Ich verwende Professional und will nie nicht was anderes haben. An allzu viele Features habe ich mich schon gewöhnt. Z.B. dass ich für jede Adresse in meinem Adressbuch eigene Vorlagen anlegen kann. Schreibt mir z.B. Lieschen Müller, die ich seit 200 Jahren kenne, bekommt sie von mir eine Antwort oder eine neue Mail, die mit “Liebes Lieschen” beginnt, während Karl Napf von den Stadtwerken ein förmliches “Lieber Kollege Napf” zu lesen bekommt. Das ist so eine der Kleinigkeiten, für die ich meine Fledermaus liebe.

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21. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 3

Ganz wichtig: jenseits vom Internet Explorer. Ich kann mir nämlich auch ganz gut anders die Pest auf den Rechner holen. Da brauche ich keinen unsicheren dafür. Natürlich wähle ich den . Oha, all die AddOns, die ich da verwende, da werde ich auch noch einiges installieren – und einiges weglassen.

Als leichtere Variante nehme ich mir noch an Bord. Und fürs fröhliche Webentwickeln und . Letzeres läuft übrigens bei mir bisher . Na gut, ich benutze es nicht zu exzessiv … diese Seite hier wird z.B. im Safari nicht richtig angezeigt, die css-Dateien werden nicht importiert. Ich fahnde noch nach dem Problem. Ich weiß, dass eine Leerstelle vor dem ersten Zeichen in den css-Dateien dazu führt, dass Safari die gesamte Datei ignoriert. Traurig aber wahr.

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21. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 2

Ich brauche erst einmal meinen guten, alten Desktophintergrund. Seit ein paar Jahren verwende ich , einen sehr anpassungsfähigen Desktop-. Der hat immer noch so ein bisschen Windows95 Look-and-Feel und ist auch eher spröde einzurichten. Aber ich kann mir meine Einstellungen aus dem alten System exportieren und ins neue übertragen und habe somit kaum Arbeit damit. Meine Termine sind auch noch alle da. Das Programm kostet 15 Euro (womöglich auf Lebenszeit …) und ich habe den Kauf bis heute nicht bereut. Klar, heutzutage gibt es Widgets und Gadgets und Google Desktop und Tralala. Der Desk-Timer ist einfach nur offline da und macht was ich will: Er erinnert mich an Geburtstage und an ein paar wiederkehrende Termine. Die “große” Terminverwaltung mache ich dann lieber mit irgendeinem anderen Programm. Oder gar nicht. Die meisten Termine hab ich im Kopf. Oder auf einem Zettel.

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21. Mai 2008
von Martina Rüdiger
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Wie man seinen neuen Rechner anpasst … Teil 1

Ja, ein neuer Rechner ist schon was Feines! Klar hab ich mich gefreut wie ein Kind an Weihnachten, obwohl mir die neue Kiste auch Angst einflößt: Wie lange wird es wohl dauern, bis ich vernünftig damit arbeiten kann?

Status quo: SP2, Microsoft Works, Adobe Acrobat Reader 8, irgendsoein McAffee-Geraffel, Roxio Creator, PowerDVD DX. Google Toolbar. Fein. Im Müll landen erstmal Works und der McAffee-Kram. Es gibt für beides Ersatz, und zwar aus der Sparte “kostenlos, aber nicht umsonst”.

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